Schlafprobleme bei Babys: Was hilft zuverlässig?



Schlafprobleme kennen wohl alle Eltern und sie können sehr stressig werden. Der Grund für ein schlechtes Einschlafen ist, dass viele Babys beim Schlafengehen noch sehr unruhig und aufgedreht sind.

In einer Baby-Zeitschrift habe ich gelesen, dass ein Baby eine entspannte Atmosphäre und einen regelmäßigen Tagesablauf benötigt. Außerdem sei es wichtig, dass sich das Baby in seiner Umgebung sicher und rundum wohl fühlt. Tagsüber müsse es sich austoben und bewegen können.

Schlafendes Baby

Bei meiner Recherche zu den Schlafproblemen, bin ich am häufigsten auf folgende Tipps gestoßen: Bei Einschlaf- oder Durchschlafproblemen helfen sanfte Massagen und Streicheleinheiten. Außerdem kann eine leise Musik im Hintergrund oder ein liebes Zureden das Einschlafen fördern. Grund dafür ist, dass diese Methoden die Muskeln des Babys entspannen und somit beruhigen.
Des Weiteren sei es möglich das Baby fest in eine Decke zu wickeln um ihm Wärme, Sicherheit und Geborgenheit zu geben. Mit dieser Methode wird sozusagen der Bauch von Mama nachempfunden und klappt bei vielen Babys.

Im Blog Babylinks.at schreibt der Autor zu dem Thema Durchschlafprobleme, dass Kinder unterschiedlich schnell das Durchschlafen erlernen. Bei manchen dauert es 2-3 Jahre und bei anderen klappt es schon nach ein paar Monaten. Es ist hilfreich, sich bei diesem Thema nicht unter Druck setzen zu lassen, denn jedes Baby entwickelt seinen Schlafrhythmus unterschiedlich schnell.

Auf der Webseite von Hallo Eltern habe ich eine umfangreiche Übersicht über das Einschlafen/Durchschlafen bei Babys gefunden: Hallo Eltern – Schlafen

Bildnachweis:
Benjamin Hoyt, „Sleeping beauty“ – Some rights reserved.
Quelle: www.flickr.com



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2 Kommentare zu “Schlafprobleme bei Babys: Was hilft zuverlässig?

  1. Babys sind in der Tag höchst unterschiedlich. Es gibt aber wie bereits beschrieben ein paar Gemeinsamkeiten, die für das Einschlafen sehr wichtig sind. Allem voran der Tagesrhythmus, den auch die Eltern mitmachen sollten, also abends die Gespräche leister führen, das Licht dimmen etc.

  2. Besonders gute Erfahrungen habe ich mit dem sogenannten Co-Slepping gemacht. Hier schläft das Baby zusammen mit den Eltern im Familienbett und genießt die Nähe und Wärme, was sehr sehr wichtig für die Entwicklung ist. Natürlich muss jeder selbst entscheiden, ob diese Methode in Frage kommt. Eine weitere gute Möglichkeit ist der sogenannte Babybalkon. Eine Seite des Babybetts wird entfernt und das Bett dann am Elternbett befestigt. Somit ist das Baby ist unmittelbarer Nähe, was zum Beispiel das Stillen in der Nacht vereinfacht.

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