Von Windel zum Töpfchen: So einfach geht’s



Sehr oft lese ich im Foren die Frage wie lange ein Baby Windeln tragen darf. Aus diesem Grund möchte ich mich in diesem Artikel zum Thema Sauberwerden beschäftigen.

Die meisten Kinder brauchen mit etwa 2 1/2 Jahren keine Windeln mehr. Laut einer Baby-Zeitschrift sei die beste Zeit zur Windelabgewöhnung immer der Sommer. Im Garten kann sich das Kind ohne Windel bewegen und die Eltern können ihm dort die ersten wichtigen Dinge für das Töpfchen oder den Kindertoilettensitz zeigen und erklären.

Baby auf Decke

Viele Ratgeber betonen, dass es wichtig sei beim Thema Sauberwerden nicht zu verkrampfen oder gar starken Druck auf das Kind auszuüben. Für die Eltern gilt in dieser Zeit dranbleiben und vorallem auch gelassenbleiben.

Der Übergang von Windel zum Töpfchen funktioniert meistens nie reibungslos. Oft passieren noch kleine „Unfälle“ in der Nacht, bei fremden Umgebungen oder auf Reisen. Das Kind sollte deswegen nicht ausgeschimpft werden, denn dahinter deckt kein böser Wille. Vorsorge mit einer Windel ist in solchen Fällen sehr hilfreich und auch später sollte eine Notfallwindel immer im Gepäck sein.

Empfohlen werden immer ein Tagesablauf mit regelmäßige Ritualen, z.B. aufs Klo gehen vor dem Bett, denn diese können zur Sauberkeit des Kindes beitragen.

Die Eltern benötigen ansonsten nur viel Geduld und vorallem Verständnis für die unterschiedlich schnelle Entwicklung des Kindes. Sie sollten ebenfalls darauf achten, dass Kinder unterschiedlich schnell sauber werden und sich aus diesem Grund von Bekannten oder Freunden nicht unter Druck setzen lassen.

Bildnachweis:
© Harald Vauk / PIXELIO



Ein Kommentar zu “Von Windel zum Töpfchen: So einfach geht’s

  1. Geduld ist das A und O, die man auch aufbringen muss, wenn man das Baby nach seiner ZEit „trocken legen“ möchte. Und dass dann das ein oder andere Unglück passiert, gehört ja dazu. Sonst wäre es ja kein Baby. 🙂

Kommentare sind geschlossen