Das erste Babyjahr: Partnerschaft, Job & Baby vereinen



Ein Kind ist im ersten Jahr eine sehr hohe Herausforderung. Diese Zeit wird begleitet von viel Glück aber auch viel Stress, da oft die Anforderungen an sich selbst zu hoch gestellt werden. Wenn dann noch ein stressiger Job dazu kommt, sind Krisen schon vorprogrammiert. Wichtig ist, sich gegenseitig so viel wie möglich zu helfen und auch auf die gegenseitigen Bedürfnisse einzugehen.

Kuschliges Baby

In dieser Zeit leidet meistens auch die Partnerschaft unter dem Baby. Die Zeit für gemeinsame Interessen sowie für Zärtlichkeiten wird weniger und führt deshalb oft zu Beziehungskrisen, welche der Stress mit dem Baby oder Stress im Job noch fördert. Notwendig ist es viel Verständnis für das gereizte Verhalten des Partners zu haben.

Wichtig ist auf jeden Fall, dass sich das Pärchen ab und zu eine Auszeit vom Kind gönnt und etwas mit beidseitigem Interesse unternimmt. Das Kind sollte in so einem Fall bei Verwandten oder Bekannten sicher untergebracht werden.

Hilfreich für die erste Zeit mit einem Baby können auch Krabbelgruppen oder verschiedene Baby-Kurse sein. Diese bringen etwas Abwechslung in den Alltag. Auch neue Freunde, welche ebenfalls ein Baby haben, können für positive Abwechslung sorgen.
Einige Krankenkassen bieten jungen Müttern eine Mutter-Kind-Kur zur Entspannung nach der Geburt sowie zur Vertiefung der Mutter-Kind-Beziehung an.

Wenn im Haushalt alles außer Kontrolle gerät, ist es vielleicht ratsam eine Tagesmutter einzustellen und sich im Haushalt von ihr helfen zu lassen.

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© Jochen Czech / PIXELIO



2 Kommentare zu “Das erste Babyjahr: Partnerschaft, Job & Baby vereinen

  1. danke für die tipps. wir sind selber genau soweit. meine frau fängt nächste woche wieder an zu arbeiten. da kommt sicherlich viel stress auf uns zu 😉 hauptsache unserem baby geht es gut 🙂

  2. Das wird bestimmt stressig, weiß es noch von meiner Schwester, als die wieder arbeiten gegangen ist, war das auch der volle Stress wieder für die beiden. Aber nach 2,3 Wochen hat man sich wieder etwas eingelebt und es geht dann wieder. Hat sie so zumindest erzählt. Vielleicht ein kleiner Lichtblick für euch 😉

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